Die "Freundschaftsbrücke Nicaragua" unterstützt folgende Projekte:

 

Ein Zufluchtshaus mit mehr als 50 Kindern: Die Kinder, die hier ein neues Zuhause gefunden haben, kommen aus unvorstellbar armen Verhältnissen und bringen vielfach psychosomatische Störungen mit. Im Heim der "Freundschaftsbrücke" werden sie ärztlich und psychologisch mit viel Liebe betreut.

Drei Schulen mit Vorschulen: Diese sind vom Staat zwar anerkannt und werden regelmäßig regelmäßig beurteilt, erhalten jedoch nur eine minimale finanzielle Unterstützung. In den Schulen der Freundschaftsbrücke bekommen ca. 600 Kinder eine Grundausbildung und auch eine überlebensnotwendige Schulspeisung - Zukunftschancen für eine entmutigte Generation.

Das Familienprojekt: Ein Sozialfürsorge-Konzept mit dem Ziel, Kindern aus extrem armen Familien durch finanzielle Unterstützung den Schulbesuch zu ermöglichen und den Familien durch Beratung und Begleitung Wege aus der Armut zu ermöglichen.

Das Fahrradprojekt: Dieses Projekt ist als Hilfe-zur-Selbsthilfe gedacht. Gebrauchte Fahrräder von hier werden nach Nicaragua geschickt,  dort repariert und verkauft. Der Erlös fließt an die schon existierenden drei Projekte.
Karl Klein aus Emmendingen hat das Geld für den Transport des Containers und die Einrichtung eines Geschäftes mit Werkstatt in Nagarote gespendet. Erste Erfolge lassen hoffen, dass dieses Projekt ein Standbein für einige Menschen in Nicaragua wird und dass unsere Einrichtungen damit unabhängiger von Geld-Spenden werden. Eine längerfristige Idee ist, einigen Jugendlichen, die die Schule Centroamericana in Nagarote besuchen, eine handwerkliche Ausbildung und Betätigung zu ermöglichen

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