Rundbrief der Freundschaftsbrücke (Oktober 2016]

u.a. mit einem Bericht von unserer Schriftführerin Laura Wisser, die diesen Sommer dem Heim einen Besuch abstattete.

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Rundbrief der Freundschaftsbrücke (März 2016)

u.a mit dem Bericht von Julia Vischer, die vom 9.10.2015 bis zum 6.1.2016 in unserem Kinderheim „Puente de Amistad“ ein Praktikum machte sowie weitere aktuelle Informationen.

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Rundbrief der Freundschaftsbrücke (Oktober 2015)

Den  Rundbrief der Freundschaftsbrücke (Oktober 2015) hier zum direkten Download als pdf.

Mit einem Reisebericht von drei Mitarbeiterinnen aus Nicaragua - ein echter Arbeitsbesuch.

Rundbrief der Freundschaftsbrücke (Juni 2015)

In dem unter Anderem  Anna Rudmann - die letztes Jahr 4 Monate als Freiwillige im Kinderheim verbrachte - ausführlich berichtet, finden Sie hier zum direkten Download als pdf.

Anna Rudmann die letztes Jahr 4 Monate als Freiwillige im Kinderheim verbracht hat berichtet:

Von Anfang September bis Ende Dezember 2014 lebte und arbeitetet ich im Kinderheim „Puente de Amistad“ nahe Nicaraguas Hauptstadt Managua.

Während meines Aufenthaltes hatte ich die Möglichkeit, ein mir zuvor völlig fremdes Land und seine Menschen kennen zu lernen, neue Freundschaften zu knüpfen, sowie Erfahrungen und Erinnerungen zu sammeln, die ein Leben lang bleiben.

zum kompletten Rundbrief  als pdf kommen Sie >> hier <<.

Rundbrief 2013

Kommunikation ist großgeschrieben zu Beginn dieses Jahres zwischen den Mitarbeitern der Freundschaftsbrücke hier in Deutschland und drüben in Nicaragua! Grund ist ein Ereignis, das uns alle beschäftigt, wenn auch auf unterschiedlichen Ebenen: das Gebäude, das wir seit Jahren als Sitz der Schule La Esperanza mieten, steht nach dem Tod des Besitzers zum Verkauf, da die Erben zum Teil ausbezahlt werden müssen. 

Dieses Gebäude ist an sich ein Wohnhaus, aber in gutem Zustand, wie uns der Bauingenieur Donayre, mit dem wir vor Ort arbeiten, versichert. 30.000 US-Dollar soll es kosten. Das ist zwar billig für das Haus, aber für uns eine Riesensumme!

Was tun? Die Schule liegt uns allen im Projekt aus verschiedenen Gründen besonders am Herzen: Sie befindet sich in einem besonders armen Stadtteil von Managua, wo es keine Alternative für die Schüler gibt. Das Schulfrühstück, das sie von uns bekommen, ist für einige die einzige regelmäßige Mahlzeit. Eine andere Schule ist nicht in Reichweite, geschweige denn eine, die kein Schulgeld verlangt. Unsere Direktorin Sandra und die anderen Lehrerinnen dort arbeiten seit vielen Jahren mit besonderem Einsatz und großem Erfolg mit den Schülern aus diesem problematischen Viertel. 

Unser Traum war immer, ein Grundstück in erreichbarer Nähe zu finden, und dort – wenn möglich mit Unterstützung des Bundesministeriums für Entwicklung und Zusammenarbeit – eine Schule zu bauen. Aber seit Jahren ist diese Suche ergebnislos verlaufen. 

Nach etlichen Mails und Telefongesprächen haben wir beschlossen: Wir wollen es wagen! Für einen Teil der 10.000 Dollar Anzahllung können unsere Mitarbeiter in Nicaragua durch Spenden von engagierten Freunden und Familien-angehörigen der Direktion im Ausland selber sorgen. Außerdem wollen sie durch besondere Aktionen zusätzlich Spenden erwirtschaften. 

Auch hier haben schon einige treue Freunde großzügig beigetragen, sobald wir begonnen hatten, für die Sache zu werben. Die Schule ist manch einem in Deutschland ja bekannt – sei es durch eigene Besuche dort, oder aber durch den eindrucksvollen Besuch der Direktorin Sandra hier bei uns 2004. Trotzdem bleibt noch eine erhebliche Summe übrig, für die wir einen Kredit benötigen. Wir bitten Sie deshalb: unterstützen Sie uns nach Kräften, damit dieser Kredit so gering wie möglich ausfallen kann und auch bald zurückbezahlt ist! Das Projekt ist die Mühe wert!

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